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Soest, 02.07.2017, Mentaler Widerstand in der Sowjetunion
– russlanddeutsche Intellektuellen für die Rechte ihres Volkes
Bei diesem Seminar in den Ostdeutschen Heimatstuben der Adam-Kaserne ging es um die ersten Versuche der Rehabilitierungsbewegung in der Sowjetunion, einer Initiative, die gleich in den 50ger Jahren sich gegründet hatte und sich zum Ziele setzte, die Ehre aller während des Zweiten Weltkrieges repressierten und deportierten Deutschen und die von Stalin aufgelöste Wolgadeutsche Autonomie wieder herzustellen. Am Anfang dieser Initiative standen nur noch wenige Mutige. So wie Dominik Hollmann, ein Schriftsteller, Dichter und Menschenrechtler wolgadeutscher Abstammung. Er und seine Gleichgesinnten hatten es geschafft, einige Petitionen an die Regierung zu starten und ein Umdenken anzustoßen. Mehrfach fuhren Delegationen nach Moskau, die neben den engagierten Bürgern und Betroffenen auch aus den herausragenden Intellektuellen bestanden, die den stalinschen Genozid überlebten. Als Grundlage für das Referat dienten uns Tagebücher und Briefe Hollmanns, die von seinem Enkel, Rudolf Bender aus Hamburg, liebevoll aufbewahrt werden – und deren Inhalt das furchtlose Engagement einiger Weniger gegen Härte und Kälte des Sowjetregimes dokumentiert.
   

Soest, 07.05.2017, Jubiläumsfeier im Alten Schlachthof

In diesem Tag konnte unser Verein auf ein 10jähriges Bestehen zurückblicken. Seitdem stehen unsere Aufgaben fest: die Geschichte unserer Volksgruppe aufzuarbeiten und aufzubewahren, Integration zu fördern und kulturelle Brücken zu bauen. Auf diesen Wegen haben wir Einiges geschafft - und diese Richtung möchten wir auch weiterhin beibehalten!

Wir haben einen Querschnitt aus unserem Repertoire präsentiert, auch einige Exponate aus unserer Begegnungsstätte in der Adam-Kaserne wurden ausgestellt. Der Schirmherr dieser Veranstaltung war der Vize-Präsident des Landtags NRW Eckhard Uhlenberg.

   
Soest, November-Dezember 2016, Auftritte auf dem Weihnachtsmarkt

Deutsche und russische Advents-, Weihnachts- und Winterlieder präsentierten wir an verschiedenen Ecken des Soester Weihnachtsmarktes als „Walking-Act“. Das gemeinsame Singen mit den Besuchern, vor allem mit den Kindern, bereitete uns richtig viel Spaß!

   

Soest, 16.10.2016, Erntedankfest in der Heilig-Kreuz-Gemeinde

Das bunte Programm war eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Bräuchen: es war ein Tribut an die Traditionen der wolgadeutschen Ahnen, aber auch eine Sehnsucht nach der Kindheit, doch war es gleichzeitig auch eine Brücke in die heutige Gegenwart.

Dabei erklangen viele Gedichte, Märchen und Lieder, die alle Gäste zum Schmunzeln, Lachen und Mitsingen verleiteten. Das gemeinsame Essen hinterher brachte die Gäste und die Vereinsmitglieder an einen Tisch zusammen.

   

Werl, 10.09.2016, Fest der Kulturen auf dem Markplatz

Wir waren das erste Mal ein Bestandteil einer bunten Völkergemeinschaft, die in Werl wohnhaft ist. Vom tamilischen Essen bis zu den albanischen Tänzen - war alles vorhanden! Wir beteiligten uns am heiteren Bühnenprogramm.
   

Soest-Rüdesheim, 28.08.2016, Ausflug zu dem Rhein

Vereinsmitglieder und Freunde verbrachten einen tollen Tag bei einer Busreise „Rheingold“ – das Deutsche Eck, Marxburg und Rüdesheim. Eine Schifffahrt, eine Weinprobe und eine Burgbesichtigung standen auf der Tagesordnung.

   

Soest, 05.06.2016, Russlanddeutsche als Teil der Völkergemeinschaft Kasachstans

Die meisten Mitglieder von KulturA-Z stammen aus Kasachstan. „Wieso aus Kasachstan, wenn es doch „Russlanddeutsche“ heißt?“ Diese Frage müssen die Vereinsmitglieder des öfteren beantworten – und die Antwort liegt in der Geschichte.

An diesem Nachmittag wurden in den Ostdeutschen Heimatstuben der Adam-Kaserne noch viele Fragen beantwortet: Wie kamen die Deutschen nach Kasachstan, was hat sie dort erwartet, wie haben sie dort gelebt, was verbindet sie mit den Kasachen und warum blieben sie nicht dort?

Unser Verein berichtete über das Land, über die politischen Entwicklungen, aber auch über eigene Geschichte und über die Stellung, die die Russlanddeutschen in Kasachstan eingenommen hatten.
   

Soest, 21.05.2016, Roma-Lieder in der Nikolaj-Kapelle

Unser Verein beteiligt sich auch in diesem Jahr am Projekt „SOESTART“ – Kunst und Kultur an ungewöhnlichen Orten.

Warum Roma-Lieder?

Sie haben einen besonderen Klang – geboren in der Steppe am Feuer, begleitet mit Gitarre und Tamburin sind sie einfach einzigartig! Und der Klang der Roma-Lieder wurde noch schöner, als sie in einer Kirche vorgetragen wurden. Faszinierend erschienen dort auch die bunten Roma-Trachten – wie das lodernde Feuer!

   

Soest, 22.- 23.02.2016, Projekttage „Volk auf dem Weg“

Am 22. Februar – gleichnamige Ausstellung wird beim Hubertus-Schwartz-Berufskollege durch Jakob Fischer von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (Stuttgart) eröffnet.

Am 23. Februar – seine zweite Ausstellung, die in der Soester Stadtbücherei steht, wird von einer Podiumsdiskussion von mehreren Akteuren begleitet und von der Leiterin der Stadtbücherei moderiert, das Thema - „Deutschland im Wandel – wieviel Tradition braucht der Mensch?

   

Soest, 07.06.2015, Ural – zwischen Europa und Asien

Als Rückgrat Russlands bezeichnet man den Ural, der zwischen Europa und Asien liegt, er zerteilt die Osteuropäische und Westsibirische Ebenen. Die Geschichte dieses Gebietes ist ebenso faszinierend, wie seine Natur, sein Reichtum an Bodenschätzen ist ebenso groß, wie der an Sagen und Märchen. Das Zusammenleben verschiedener Völker, die Eroberung dieses Gebietes, die Entwicklung des Urals als Schatzkammer von Russland, die Nationalparks mit ihrer Einzigartigkeit – das alles kam in dem Referat mit Bildern und Liedern vor, auch welche Verbindung die Russlanddeutschen mit Ural haben.
   

Soest-Detmold, 01.-10.05.2015,
Friedenstage rund um den 70. Jahrestag zum Ende des Zweiten Weltkriegs.

Da dieser Krieg eine besondere Schicksalsrolle im Leben der Russlanddeutschen spielte, begingen die Vereinsmitglieder den Maianfang gleich mit mehreren Veranstaltungen.

Am 1. Mai – Eröffnung der Ausstellung „Russlanddeutsche im Zweiten Weltkrieg“, mit den Werken der russlanddeutschen Künstler Michael Disterheft (* 1921 - 2005) und Viktor Hurr (geb. 1930), in der Adam-Kaserne, Begegungsstätte KulturA-Z.

Am 2. Mai – Teilnahme an der Friedenskundgebung im Stadtzentrum.

Am 3. Mai – Friedenscafe mit vielen bunten Liedern im AWO-Bewohnerzentrum.

Am 9. Mai – Frühschoppen im Gemeindehaus der Heilig-Kreuz-Kirche zum Essay des Journalisten und Historikers Konstantin Ehrlich „Zwischen Hackenkreuz und Sowjetstern“: es handelt über das Schicksal der Russlanddeutschen, die 1934-1941 regelrecht in eine Mühle zweier Machthaber (Stalin und Hitler) gerieten.

Am 10. Mai – Erst die Teilnahme am Internationalen Gottesdienst in der Petrikirche, danach Ausflug zum Museum für Russlanddeutsche Kultur und Geschichte in Detmold: dort fand die Premiere des Dokumentarfilms „Schicksal einer Wolgadeutschen Familie“ - über die Schriftstellerin Ida Bender und ihren Vater Dominik Hollmann.

   

Soest, 15.02.2015, Musical „Ach, ätot Vetscher…“ (zu Deutsch: „Ach, dieser Abend…“)

Das Programm basiert auf einer ganzen Filmreihe aus den 70-80ger Jahre, als die Sowjetische Cinematographie noch viel Geld und viele Ideen hatte und wunderbare unterhaltsame Geschichten, die ausnahmsweise wirklich nichts mit der Propaganda zu tun hatten, verfilmte. Solche, wie international bekannte „D´Artagnan und die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas ,„Des Gärtners Hund“ von Lope De Vega, „Mary Poppins“ von Pamela Travers, „Das verkaufte Lachen“ von James Krüss, „Charleys Tante“ von Brandon Thomas. Oder die wunderbare Storys nach O. Henrys Sammelband „The Gentle Grafter“, nach Peter Grigorjews „Die Tochter eines russischen Schauspielers“ oder nach Vaudeville „Der Strohhut“ von Eugène Marin Labiche. Aber auch von den russischen Dramaturgen erschaffene „Der Mann vom Kapuziner-Boulevard“ (Westernkomödie, Regie Anna Surikova, Drehbuch Eduard Akopow), „Graf Cagliostro und die Formel der Liebe“ (Liebeskomödie, Regie Mark Sacharow, Drehbuch Grigori Gorin), „Ein gewöhnliches Wunder“ (Liebesmärchen, Regie Mark Sacharow, Drehbuch Jewgenij Schwarz).

   

Soest, 03.02.2015, Traditionen in den Russlanddeutschen Gebieten

Das alltägliche Leben der deutschen Kolonisten in Russland wurde durch den Gebrauch und die Pflege ihrer Sitten und Bräuche geprägt, die sie bei ihrer Einwanderung in das russische Zarenreich mitgebracht hatten. Diese spielten eine bedeutende Rolle. Unser Verein berichtete in Text, Bild und Lied, wie man z. B. Hochzeit, Kindstaufe, Weihnachten, Neujahr, Dreikönigsfest, Schlachtfest, Ostern, Erntedankfest und andere Bräuche pflegte.
   
Soest, 30.11.2014  Theaterstück "Der Nussknacker"

Eine Neuauflage unseres Winterhighlights – des Märchens von E. T. Hoffmann – führten wir in diesem Jahr beim Senioren Hansezentrum und im AWO-Bewohnerzentrum auf.

 

 

   
Soest, 16.11.2014  Russische Teestunde im Heilig-Kreuz-Gemeindehaus

Mit Gästen und Gemeindemitgliedern der Heilig-Kreuz-Gemeinde verbrachten wir einen schönen Nachmittag mit russischen Liedern und Teespezialitäten.

 

   
Soest, 26.10.2014  Herbst im Walzer im Johannesgemeindehaus

„Herr, es ist Zeit!“ Es wurde Herbst. Und auch wenn im Herbst meistens dem Sommer nachgetrauert wird, findet sich in der Schönheit dieser Jahreszeit immer ein Grund den Herbst zu genießen. Die Idee so ein Konzert zu veranstalten entsprang der Tradition des Erntedankfestes, die auch den Deutschen aus Russland nicht fremd ist. Nur in diesem Jahr war es ein wenig anders – der Walzer, der in vielen Liedern vom unserem Chor präsent ist, hatte Vortritt. Der schöne Walzer passt wunderbar zum Herbst: bunte Blätter, die sich walzierend fallen lassen, eine leichte Sehnsucht und die tanzbaren Lieder, untermauert mit schönen Gedichten von Nelly Wacker, Erna Hummel, Gerhard Ledwina, Wilhelm Busch, Rainer Maria Rilke, Woldemar Herdt und Dominik Hollmann – es war ein gebührender Tribut an „Mister Herbst“!

 

Soest, 30.08.2014  Sommerfest im Antonius_Seniorenzentrum
Auf Einladung der Leitung des Antonius-Seniorenzentrums beteiligten wir uns am Sommerfest unter dem Motto „Eine Reise durch die Welt“. Diesmal kamen wir als Zigeuner und sangen für die Bewohner und Gäste mitreißende und temperamentvolle Volkslieder dieser einzigartigen Volksgruppe
   
Soest, 16.08.2014  Kulturfestival "SOESTART"
hier - Bach-Festival im Antonius-Seniorenzentrum

In Zusammenarbeit mit Wirtschaftsförderung Soest und Initiativgruppe SOESTART 

Unser Chor leistete einen Beitrag zum Gelingen des Bach-Festivals am Soestbach in den privaten Gärten. Wir unterhielten die Bewohner und Besucher des Antonius-Seniorenzentrums mit einem bunten Programm mit Gedichten und Liedern.

 
   
Solingen, 20.07.2014  Schloss Burg - Kulturveranstaltung der Landsmannschaft Ostpreußen,
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

Unser Chor wurde dazu eingeladen, einen Liederbeitrag zum Gelingen dieses Festes zu leisten. Wir sangen russlanddeutsche Lieder und präsentierten damit unser kulturelles Erbe.

 
   
Soest, 01.06.2014  "Traditionen in den russlanddeutschen Gebieten"
In Zusammenarbeit mit Bund der Vertriebenen

In diesem Seminar ging es um die Bräuche der deutschen Kolonisten, die dem Manifest der Katharina der Großen nach dem Jahre 1763 gefolgt sind und ihre ersten Siedlungen am Fluss Wolga gründeten. Wir folgten einem Faden, den der russlanddeutsche Dichter Ewald Katzenstein so beschrieb: „Heimischer Herd - hat dich des Lebens Sturm auch weit von ihm verschlagen, musst du ein Fünkchen Wärme von ihm in dir tragen“. So spannten wir einen Bogen durch Jahrhunderte und Länder, um festzustellen, welche Traditionen noch am Leben erhalten werden und wie sie sich veränderten. Gleichzeitig wurden die Ähnlichkeiten mit den Bräuchen in Deutschland sichtbar gemacht. Der Vortrag wurde mit Bildern und Liedern begleitet.

   
Soest-Ampen, 16.05.2014  Theaterstück: "Mix-Markt einfach anders!" vom Russlanddeutschen Theater Niederstellten

Programm „Mix-Markt - einfach anders!“ warf die Frage auf: sind die Russlanddeutschen  hier heimisch geworden? Die Frage, die uns oft gestellt wird und die wir gerne mit einem entschiedenen JA beantworten. Doch auf welche Weise ist es gelungen? Behördlichen Hürden, bürokratische Fallen, Mentalitätsunterschiede, mangelnde Sprachkenntnisse, Missverständnisse, berufliche Umorientierung: das alles musste man meistern. Und wäre da nicht der starke Integrationswille und nicht dazugehörige Portion Humor, wäre der Weg in die historische Heimat nicht so gelungen. Nach 15-20 Jahren hat man im Größten die Probleme des Einlebens überwunden und ist in der Lage, manche kritische Vorgänge rückblickend mit Humor zu betrachten. Man hat den Abstand gewonnen, um Dinge neu oder anders zu bewerten. All das sind Themen, die in der Aufführung unter die Lupe genommen wurden. Über sich selber lachen zu können ist ein Zeichen der Genesung! Das Programm beinhaltete Humoristisches und Kritisches aus dem Leben der Russlanddeutschen, aber auch Lieder, Gedichte und Prosa einiger Dichter und Schriftsteller, wie z. B. Johann Warkentin, Viktor Heinz, Wendelin Mangold, Alexander Reiser und Waldemar Weber.

   
Soest, 13.04.2014  Frühlingskonzert im Lina-Oberbäumer-Haus der Frauenhilfe

An diesem Nachmittag erfreuten sich die Bewohnern des Seniorenheims der Frauenhilfe und deren Angehörige einer schönen Frühlingszeit. Mit Reigen und Liedern in drei Sprachen feierte unser Chor den Frühling mit.

 
   
Soest, 02.03.2014  Vereinskarneval

Unter dem Motto „Bremer Musikanten“ feierten wir den Karneval 2014.

   
Soest, 08.12.2013  Adventsfeier beim Senioren Hansezentrum
Mit viel Spaß und Musik verbrachten die Bewohner, Mitarbeiter und Gäste des Senioren Hansezentrums an diesem Nachmittag. Neben den Advents-, Weihnachts- und Winterliedern in Deutsch und Russisch gab es noch kleine Schauspieleinlagen.
   
Soest, 04.12.2013  Senioren-Adventsfeier in der Stadthalle
Unser Chor war zu Gast in der Stadthalle Soest bei einer Adventsfeier mit vielen Teilnehmern, die das bunte Programm gestalteten. Wir unterhielten die zahlreichen Seniorinnen und Senioren mit einigen russischen und deutschen Advents- und Winterliedern.  
   
Soest, 30.11.2013  Winterkonzert beim Kunstverein Soest e.V.
Es war ja noch nicht der erste Advent, aber alle Geschäfte erinnerten uns schon daran, dass es bald Winter ist und dass wir uns mental auf die Adventszeit einstellen konnten. Das war der Anlass zu einem Auftritt bei einer Gruppe des Kunstvereins Soest e. V. auf Einladung der Vorsitzenden Inga Schubert-Hartmann. Viele schöne Lieder in verschiedenen Sprachen erklangen an diesem Nachmittag.  
   
Soest, 16.11.2013  Das Geschäft "Russische Spezialitäten" wird 10
Julia und Andreas Reinke, das nette Ehepaar, das russische Spezialitäten an der Niederbergheimer Straße 110 anbietet, hat unseren Chor zu ihrem 10-jährigen Jubiläum eingeladen. Zwischen den Regalen - und zum Vergnügen der zahlreichen Kunden - sang unser Chor russische und russlanddeutsche Lieder.  
   
Soest, 03.11.2013  Herbstkonzert im Lina-Oberbäumer-Haus der Frauenhilfe

An diesem Nachmittag war unser Chor bei den Bewohnern und Angehörigen des Seniorenheims der Frauenhilfe zu Gast. Mit vielen bunten Liedern machten wir gemeinsam eine kleine Reise durch alle Jahreszeiten.

 
   
Soest, 20.10.2013  Mitgliederversammlung mit Vorstandsneuwahl

Unser Verein hat gewählt: Vorsitzender Alexander Domke; stellvertretende Vorsitzende Marina Lichtenwald; Schatzmeisterin Lydia Naumann; Schriftführerin Elena Scham; Beauftragte für Geschichte und Museumsführungen Maria Laufer; Beauftragte für Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit Antonina Domke.

 
   
Soest, 02.10.2013  Lichterfest

Von einer Initiativgruppe „Lichterfest im Bergenthalpark“ organisierte farben- und musikreiche Veranstaltung ist ein Publikumsmagnet in Soest. Unsere Chormitglieder waren diesmal als Zigeuner mit dabei und hatten sehr viel Spaß, wie die Zuschauer auch.

 
   
Soest, 22.09.2013  Ich schenk dir, Heimat, meine Lieder

Unser Programm mit Gedichten und Liedern des russlanddeutschen Schriftstellers, Menschenrechtlers und Dichters Dominik Hollmann führten wir an diesem Tag im Gemeindehaus der Heilig-Kreuz-Gemeinde auf.

   
Soest-Ampen, 13.07.2013  Theaterstück " Der weite weg zurück"
vom Russlanddeutschen Theater Niederstetten

Mit Humoresken und Schwänken, Romanzen und Liedern öffneten Maria und Peter Warkentin vom Russlanddeutschen Theater Niederstetten ein jedes Herz, als sie ihre eigene Geschichte, die gleichzeitig auch die Geschichte von so vielen ist, den Zuschauern nahebrachten. Farbenfrohe Kindheitsbilder, wunderbare Naturbeschreibungen, melodische Klänge von Harmonika und Balalajka, aber auch die Frage nach dem Sinn der Wanderungen, nach dem Zuhausegefühl, nach dem Angekommensein beherrschten die Bühne der Amper Schützenhalle. Die Erinnerungen des Ehepaares weckten Nostalgie und ihre Erfahrungen – Hoffnung. Einen Einblick in ihre Seelen ließen die beiden Schauspieler ohne zu zögern zu – so war ein etwa zweistündiger Urlaub vom Alltag, umrahmt von einer meisterhaften Schauspielkunst, jedem einzelnen Besucher garantiert!

   
Soest, 07.07.2013  "Katharina die Große: Deutsche Prinzessin und Russlands Zarin"
In Zusammenarbeit mit Bund der Vertriebenen und Heinrich-Lübke-Haus

Referent Karl-Heinz Does (H.-Lübke-Haus Günne) erzählte die Geschichte einer anfangs zarten Jugendlichen, der Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst aus Stettin, die voller Träume in das ihr völlig unbekannte Russland hinauszog und bereits mit 33 Jahren zur Zarin Katharina der II. in diesem riesigen Land wurde. Sie nahm einen großen Einfluss auf die weitere Entwicklung Russlands und spielte eine bedeutende Rolle in der Weltpolitik. Ihr Manifest im Jahre 1763 wurde zur Geburtsstunde der Volksgruppe Russlanddeutsche. Das Referat von Herrn Does über den Werdegang einer starken Persönlichkeit war ein voller Erfolg!

 
   
Soest, 06.07.2013  "Russlanddeutsche Integrationsmesse"

Die AWO-Frauengruppe organisierte diese Veranstaltung mit vielen Firmenständen und einem Bühnenprogramm. Unsere Landsleute konnten im und um den AWO-Bewohnerzentrum ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichten präsentieren: von der Konditorei bis zum Modegeschäft war alles vertreten!

Unser Chor war auch mit dabei – mit einem Infostand und schönen russlanddeutschen Liedern.

 
   
hier klicken - Artikel als .pdf lesen -
Artikel vom 18.06.2013 von der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration - Frau Maria Böhmer



 
Soest, 26.05.2013  Eine Lesung "Schön ist die Jugend.. bei frohen Zeiten"
Im Gedenken an die verstorbene russlanddeutsche Schriftstellerin Ida Bender veranstaltete unser Verein eine Lesung ihres Buches mit ihrem Sohn Rudolf Bender in der Adam-Kaserne Soest. Das Programm wurde mit zahlreichen Liedern geschmückt.
   
Soest, 16.03.2013  "Geschichte der Russlanddeutschen im Spiegel der Literatur"

Nicht umsonst haben wir so eine Überschrift für unsere Veranstaltung gewählt. Die ganze 250-jährige Geschichte unserer Volksgruppe, sowie Erlebnisse unserer Eltern und Großeltern wurden von vielen Lyrikern und Schriftstellern in Muttersprache der Russlanddeutschen, also in Deutsch, festgehalten. Diese Menschen hatten sogar in ihren schlimmsten Jahren Kraft zu schreiben – denn oft blieb dies ihre einzige Chance zu überleben. Somit hinterließen sie für die Nachwelt einen unbezahlbaren Schatz, den wir mit diesem Programm wieder ans Licht holten, um die Erinnerung warm zu halten, die man als ein Stück Identität braucht. Es ging um die Dichter Nelly Wacker, Erna Hummel, Reinhold Frank, Woldemar Herdt und um die Schriftsteller Dominik Hollmann und Ida Bender. Als Zeitzeuge unterstützte Emil Domke, Jahrgang 1928, das Programm mit seinen eigenen Erinnerungen. Die Lieder erklangen begleitend zu den einzelnen geschichtlichen Etappen.

   
Soest, 03.03.2013  Stunde der russischen Romanze
Eine romantische Reise wurde mit einer Neuauflage der „Russischen Romanze“ mit zahlreichen Gästen im Gemeindehaus der Johanneskirche unternommen.
   
Soest, 10.02.2013  Vereinskarneval

Unter dem Motto „Piraten und Seeräuber“ feierten wir den Karneval 2013.

   
Soest-Ense, 23.01.2013 / 20.03.2013 
"Bei Anruf - Geld: Russlanddeutsche im Visier der russischsprachigen Betrüger"
Informationsabend in Zusammenarbeit mit der Kreispolizeibehörde Soest

Mit der Eröffnung der Grenzen in der EU weiter ostwärts häufen sich die Fälle, wo die skrupellosen Betrüger ganz gezielt russischsprachige Mitbürger mit einem Trick um ihre Ersparnisse bringen. Sie rufen ihre arglosen Opfer an, meistens ältere Menschen, und geben sich in russischer Sprache als Polizist, Staatsanwalt, Rechtsanwalt oder als Angehöriger aus. Sie behaupten, ein naher Verwandter des Angerufenen hätte bei einem Unfall ein Kind verletzt. Um zu verhindern, dass der angebliche Angehörige angezeigt und inhaftiert wird, müssten sofort mehrere Tausend Euro gezahlt werden. Das Geld würde ein Mitarbeiter des Anrufers sofort abholen. Die Betrüger versuchen, ihr Opfer bis zum Eintreffen des Geldabholers am Telefon zu halten, damit es nicht mit dem Angehörigen oder der Polizei telefonieren kann. Wie man sich in solchen Situationen benimmt, was man dagegen tun und wie man solche Vorfälle vermeiden kann, berichtete Kriminalbeamte Ralf Rug an zwei Abenden– in Soest und in Ense. Auch weitere Delikte kamen zur Sprache. Unser Verein verfügt über Flugblätter zu diesem Thema – in zwei Sprachen (Russisch und Deutsch).

 
Hamburg, 12. November 2012, Russlanddeutsche Schriftstellerin Ida Bender verstorben

Unser Verein trauert um die Schriftstellerin Ida Bender.

Unsere Freundschaft mit ihr wahrte mehr als 4 Jahre. Bereits seit der Vereinsgründung begleitete Ida Bender unsere Vereinsarbeit mit ihren Vorträgen und Berichten aus der Geschichte der Russlanddeutschen.

In den letzen zwei Jahren intensivierte sich unsere Zusammenarbeit: nur dank der Unterstützung von Ida und Rudolf Bender (ihr Sohn) konnten wir unsere CD „Ich schenk dir, Heimat, meine Lieder“ aufnehmen.

Die Lesungen aus ihrem Buch „Schön ist die Jugend… bei frohen Zeiten“ fanden hier in Soest große Anerkennung - sowohl bei den Deutschen aus Russland als auch bei hier Geborenen.

Erst im Mai dieses Jahres beehrte Ida Bender unseren Verein mit ihrer Anwesenheit bei der Jubiläumsfeier im Saal des Alten Schlachthofs. Als Ehrengast richtete sie viel Lob und Dank an unsere Vereinsmitglieder für das Engagement in Sachen kultureller Brückenbau und Wahrung der Geschichte. Den 90. Geburtstag von Ida Bender feierten wir gemeinsam mit zahlreichen Gefährten der Schriftstellerin in Hamburg erst im Juni dieses Jahres…

Die Endlichkeit des Lebens – dieser Begriff passt nicht zu Ida, auf gar keinen Fall!

Nun wird sie in uns allen weiterleben – in jedem einzelnen Mitglied unseres Chores…

Man wird vergessen, wenn man schweigt, sagte einmal ein älterer Journalist.

Wir werden es nicht zulassen, dass man den Namen von Ida Bender vergisst – und gleichwohl unsere Kultur und unsere einzigartige Geschichte. Unsere Volksgruppe hat Ida Bender persönlich zu danken, dass sie das Talent und auch den Mut zum Schreiben - und somit zum Lautreden - hatte…

 

               
 

Soest, 1. Juli 2012, „Russland – wohin steuert das große Land?“

Bei diesem Seminar ging es um die Vergangenheit, um die Gegenwart und um mögliche Zukunft Russlands. Vier verschiedenen Themen beherrschten diese Veranstaltung: historische, traditionelle, kulturelle und politische Entwicklung des größten Landes der Erde. Der Bund der Vertriebenen hat gemeinsam unserem Verein Interessierte dazu eingeladen, manch ein Vorurteil aus dem Weg zu räumen und manch eine Tatsache in einem anderen Licht zu sehen. Nach dem Vortrag gab es traditionelle russische Teezeremonie.

 

Hamburg, 23. Juni 2012, Ida Bender wurde 90

Die Russlanddeutsche Schriftstellerin Ida Bender, mit der unser Verein seit Jahren eine rege Freundschaft pflegt, lud uns zu ihrem Jubiläum nach Hamburg ein. Uns erfüllte es mit Stolz und Freude, ihr Jubiläum gestalten zu dürfen! Dabei erklangen zahlreiche russlanddeutsche, russische und deutsche Lieder, die Ida in ihrem Leben in guten und schlechten Zeiten begleitet und aufgebaut hatten.

 

Soest, 6. Mai 2012, Fünfjähriges Jubiläum unserer Begegnungsstätte

In diesem Mai jährte sich das Bestehen unserer Begegnungsstätte in der Adam-Kaserne zum fünften Mal. Es war ein guter Anlass, eine Art Zwischenbilanz zu ziehen und auch gehörig zu feiern. Die Aufgaben, die man sich damals auf die Fahne geschrieben hatte, haben heute immer noch ihre Aktualität. In erster Linie ist das die Aufklärung über die Geschichte, über die Auswanderungshintergründe aus der ehemaligen Sowjetunion und warum so viele Russlanddeutsche und ihre Familienangehörigen hier in Deutschland die Aufnahmegenehmigung bekamen. Die Aufrechterhaltung der eigenen Kultur, die vor mehr als 250 Jahren aus Deutschland nach Russland und in den 80-gern wieder zurück geschafft hat. Das Präsentieren der anderen Kulturen, die man erlebt und die man teilweise auch mitgelebt hatte. Aktive Integration in Deutschland, Vernetzung mit Soester Gesellschaft und nicht zuletzt – aktives Übernehmen der Verantwortung für die gemeinsame Zukunft hier in der neuen Heimat. All das bedeutet für uns – weitermachen!!!

 

Soest, 26. Februar 2012, Vereinskarneval „Einer - für alle, alle - für einen!“

Beim Vereinskarneval ließen sich die Mitglieder durch die Lieder der Musketiere aufmuntern. Zahlreiche Sketsche und gemütliches Beisammensein erheiterten, wie jedes Jahr, die Zusammenkunft.

 

 

Soest, 28. August 2011, 70. Gedenktag der Deportation der Russlanddeutschen

70 Jahre ist es her seit dem Tag, der das Schicksal unserer Landsleute für immer veränderte. Am 28. August 1941 hat die Stalin-Regierung es geschafft, fast die komplette deutsche Volksgruppe der Sowjetunion aus ihren angestammten Siedlungsgebieten nach Sibirien und Nordkasachstan zu deportieren, wo viele Tausende ums Leben gekommen sind... Noch lange nach dem Krieg waren unsere Kultur, unsere Sprache und unsere Traditionen verboten, die Familien – in alle Winde zerstreut… Damit dieses Genozid niemals vergessen wird, gedachte unser Verein mit einem Gottesdienst der Opfer. An diesem Tag stand die Tür in unserem Museum für die Besucher offen, sie konnten sich auch in einem Vortrag über die Geschichte unserer Volksgruppe informieren.

 

Soest, 7. August 2011, „Geschichte des Deutschen Theaters in der UdSSR“

Gemeinsam mit dem Bund der Vertriebenen kam dieses Seminar zustande.

Die Gründung eines Staatlichen Deutschen Theaters in der ehemaligen UdSSR vollzog sich am 26. Dezember 1980 in der Industriestadt Temirtau nördlich von Karaganda (Kasachstan). Das Theater wurde auf mehrfache Aufforderungen der russlanddeutschen Intellektuellen gegründet, um die aussterbende Kultur und die Sprache der Deutschen in der Sowjetunion wieder zu beleben und damit verbundene kulturelle Bedürfnisse zu befriedigen. Mit der Gründung des Theaters wurde den deutschen Traditionen und Bräuchen, die so lange Zeit unter Stalin und in den Nachkriegsjahren beständig unterdrückt wurden, ein neuer Aufschwung gegeben. Das Theater wurde zu einer einzigen Hochburg der Deutschen Kultur in der UdSSR und blieb bis in die 90ger das einzigartigste, das seines gleichen suchte. Über die Gründung, den Aufschwung, die Existenzproblematik und den Auswanderungsvirus berichtete ausführlich Edwin Warkentin, der Sohn des Schauspielerpaares Maria und Peter Warkentin, der im Theater seine Kindheit verbrachte.

 

Soest, 17.07.2011 "Anna German“


Bei der Premiere des Programms, gewidmet Anna German, wurde über diesen hier weniger bekannter Stern berichtet. Anna German, eine polnische Sängerin russlanddeutscher Abstammung, wurde in den 60-70ger Jahren durch ihre einzigartige Stimme berühmt. Sie ist uns es wert, ihr immer wieder zu gedenken - denn sie hat die Estrade der Sowjetunion durch die gefühlsvollen Lieder, die mit nichts anderem zu verwechseln waren, maßgeblich geprägt.

Soest, 14.06 bis 17.06.2011 "Hubertus-Schwartz-Kolleg in Soest“


Unsere Vergangenheit ist ein Teil unserer Gegenwart - und auch unserer Zukunft… Das haben die jungen Erwachsenen, die Schüler des Hubertus-Schwartz-Kollegs in Soest, in der Zeit vom 14. bis 17. Juni 2011 gelernt. Denn nur wenn ich weiß, woher ich komme, weiß ich auch, wohin ich gehe. Die Geschichte muss man kennen, aus ihr kann man etwas lernen – etwas Grundsätzliches, was uns nachdenklich macht und unser Verständnis weckt… Auf Initiative des Jugendmigrationsdienstes der AWO und des Kultur- und Geschichtsvereins der Deutschen aus Russland „KulturA-Z“ e. V. lud die Leitung des Kollegs die Wanderausstellung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (Stuttgart), „Volk auf dem Weg“, nach Soest ein. Sie wurde jeden Tag vom speziellen Geschichtsunterricht begleitet, der von den Ausstellungsleitern Jakob Fischer und Josef Schleicher durchgeführt wurde und so rund 700 Schüler erreichte. Die Zeitzeugen, Schriftstellerin Ida Bender aus Hamburg und Soester Emil Domke, berichteten sehr authentisch über ihr Schicksal. Unser Chor sorgte für stimmungsvolle Lieder. Ida Bender las aus ihrem neuesten Buch „Schön ist die Jugend… bei frohen Zeiten“.

 


 
 
 
Soest, 01.05.2011 "Mai Saisoneröffnung“


Eine schöne Tradition: immer kurz vor dem 1. Mai versammeln sich die Vereinsmitglieder, um einen Frühjahrsputz in den Räumen der Erinnerungsstätte durchzuführen. Dabei geht es nicht nur um bloßes Staub- und Bodenwischen, sondern vor allem auch um die Planungen für die bevorstehende Besuchersaison. Von Mai bis Oktober kann jeder, der an der Geschichte interessiert ist, die Erinnerungsstätte besichtigen und von der Museumsbeauftragten persönlich etwas Neues zu erfahren. Eröffnet wird die Besuchersaison immer mit dem gemeinsamen Maisingen mit dem Bund der Vertriebenen, die ihre Ostdeutsche Heimatstuben neben uns unterhalten.

 


 
Soest, 11.12.2010 "Nussknacker“


Auch in diesem Jahr erfreute sich unsere Laientheatertruppe über viele Besucher des Märchens „Der Nussknacker“.
Auch in der neuen Schauspielerzusammensetzung war die Geschichte von dem Mädchen Marie, das sich zufällig in ein Märchenland hinter den Kulissen eines Tannenbaums wiederfindet, schön zauberhaft aufgeführt!

 


 
Soest,17.10.2010  "Ich schenk dir Heimat meine Lieder“


Ein Konzert zu Ehren des russlanddeutschen Dichters, Schriftstellers und Menschenrechtlers Dominik Hollmann nahm die Zuschauer auf die Reise in die Geschichte und Kultur unserer Volksgruppe mit. Die Poesie Hollmanns hinterließ einen tiefen Eindruck: Mal heiter, mal ernst, mal traurig, mal hoffnungsvoll – doch immer wieder schön - so erlebten alle gemeinsam den Nachmittag im Gemeindehaus der Johanneskirche in Soest.

 


 
Bad-Krotzingen,04.09.2010 "Wanderausstellung Schicksal in Bildern“


Auf Einladung unseres Vereins besuchte eine Wanderausstellung des russlanddeutschen Künstlers Günther Hummel aus Bad Krotzingen den Ausstellungsraum der Ostdeutschen Heimatstuben in der Adam-Kaserne. Zwei Wochen lang konnten Interessierte die Geschichte unserer Volksgruppe in seinen Zeichnungen erfahren. Unser Verein schuf kurzerhand rund 10 eigene Infowände, die Biographien Soester Familien darstellen – man konnte die Menschenschicksale direkt in den Bildern von Günther Hummel wiederfinden… 

 


 
Soest,01.08.2010  "Stunde der Russischen Romanze“


Zweimal aufgeführt wurde im 2010 die „Stunde der Russischen Romanze“. Zahlreiche Besucher erfreuten sich an den melancholischen Liedern der Romanzenepoche.
Von den Stühlen rissen sie dann die feurigen Zigeunerklänge,
begleitet von bunten Tanzeinlagen.

 

 


 
Soest,20.06.2010  "Vortrag über Nelly Wacker und  Erna Hummel“


Dritter Besuch von Ida Bender aus Hamburg. Dieses Mal brachte die Tochter des russlanddeutschen Dichters Dominik Hollmann einen Vortrag über die Studentinnen ihres Vaters mit. Es war der Werdegang von Nelly Wacker und Erna Hummel. Unser Chor begleitete den Vortrag mit Gedichten der beiden Frauen und sang russlanddeutsche Lieder.

 


 
Soest, 06.06.2010  "Kasachstan gestern und heute“


Über ein hier eher unbekanntes Land berichtete Willi Hopfauf in seinem Vortrag zum Thema „Kasachstan gestern und heute“. Die Entwicklung der ehemaligen Republik der Sowjetunion, die Geburt des unabhängigen Staates, kulturelle und traditionelle Merkmale – all das kam in seinem Bericht vor. Damit die Gäste mit allen Sinnen genießen konnten, sang ein Trio ein Lied in kasachischer Sprache und die übrigen Vereinsmitglieder sorgten für eine mit kasachischen Spezialitäten reichlich gedeckte Tafel.

 


 
Dortmund, 24.04.2010  "Spiel, Harmonika“


In Dortmund fand ein Festival „Spiel, meine Harmonika“ statt. Unser Chor nahm an den Feierlichkeiten teil, die von damaligem Integrationsminister Armin Laschet und den Integrationsbeauftragten Dr. Christoph Bergner (Berlin) und Thomas Kufen (Düsseldorf) eröffnet wurden.

 


 
Soest, 05.12.2009 "Englische Siedlung"
 

"Alle Jahre wieder " veranstaltete die
Ruhr-Lippe-Wohnungsgesellschaft einen Nikolausmarkt am Aldi
- da, wo jeden Freitag Markt stattfindet
Viele Vereine und Institutionen hatten ihre Stände geöffnet, um die Besucher auf die vorweihnachtliche Zeit einzustimmen.
Unser Verein war sowohl mit den Leckereien, als auch mit dem Bühnenprogramm mit dabei. Später kam auch der Nikolaus und verteilte leckere Stutenkerle an die Kinder. 

 


 
Soest, 29.11.2009 "AWO-Bewohnerzentrum"
 

"Das große Russland ist so weit, aber auch so nah!
sagte ein eingeborener " Besucher des Russischen Nachmittages.
Um die typischen Bräuche des großen Landes vorzustellen,
veranstalteten wir eine Zusammenkunft, die man sonst nur in den
weit entlegenen russischen Dörfern kennt. Wenn der Winter zu
kalt und zu lang wird, pflegen die Dorfbewohner eine schöne Tradition: Sie versammeln sich abends bei einem Gastgeber, um dort gemeinsam zu singen, zu tanzen, witzige Geschichten zu erzählen und anschließend gemütlich am großen Samowar selbstgebackene Köstlichkeiten zu genießen.
Die Traditionen nicht vergessen
- war das Motto dieses Tages!

 


 
Soest, 04.10.2009 "Villa Jacobi"

Unser Verein wirkte bei der bundesweit ausgerufenen Interkulturellen Woche mit,
die Soester Arbeitskreis "Integration & Kultur"
in der Zeit vom 28. September bis 4. Oktober
organisierte. Beim Abschlusskonzert bekamen unsere "Zigeuner", die sonst durch die "Stunde
der Russischen Romanze" bekannt sind, großen
Zuspruch, dabei das sang das Publikum
ausgelassen mit! Interkulturelle Woche beinhaltete eine ganze Reihe von Veranstaltungen: eine Fotoausstellung von Christoph Meinschäfer, eine Podiumsdiskussion rund um das Thema "Migranten in Soest", eine Lesung der türksischen Schriftstellerin Arzu Toker, ein internationales Frühstück, ein Theaterstück mit internationalem Buffet und eben das bunte Konzert zum Abschluss. Die Woche hat einmal mehr gezeigt, wie die gemeinsamen Aktivitäten das Leben von Jedermann bereichern können!

 

 
Kassel , 26.06.09 "Kulturtage Hessens"

Am 26. und 27. Juni 2009 veranstaltete der Bund der Wolgadeutschen in Hessen Kulturtage in Kassel. Diese Kulturtage waren der 245-jährige Geschichte der Deutschen aus Hessen gewidmet, die sich unter Zarin Katharina der Großen an der Wolga niederließen. Unser Chor war mit von der Partie, ebenfalls Ida, Rudolf und Juri Bender!

 
Soest, 17.05.2009 "intern. Gottesdienst Petrikirche"

Beim Internationalen Gottesdienst am
17. Mai 2009 in der Petrikirche sangen wir
bekannte Heimatlieder in zwei Sprachen.
Es war, wie immer, ein schöner Gottesdienst
mit ganz vielen Vertretern aller Herrgottländer
– sie leben übrigens alle in Soest!

 
Soest, 01.05.2009 "Ida Bender"

Am 1. Mai 2009 besuchte Ida Bender unsere
Begegnungsstätte in der Adam-Kaserne mit
einem Bericht über den Lyriker Woldemar
Herdt, einen Schüler und Mitstreiter ihres
Vaters. Das Wiedersehen im Namen der
Poesie – das ist die perfekte Bezeichnung für
dieses Treffen!

 


 
Soest, 28.03.2009 "Frühlingskonzert in der Musikschule"

Unser d
iesjähriges Frühlingsfest fand in der Musikschule statt. Den Winterfrost zurückgelassen, das Osterfest vor Augen - so lässt sich der Frühling feiern! Und auch wenn die Blümchen nur zaghaft kamen und das Wetter noch nicht so frühlinghaft war, wärmten sich unsere Herzen im Licht heimatlicher Melodien.
Soest, 30.11.2008 "Adventfeier"

Bei der alljährlichen Adventsfeier kommen nicht nur große Gäste auf ihre Kosten:
auch die Kleinen haben ihren Spaß mit dem Gitarre spielenden Nikolaus!
Da nützt das verlegene Schweigen nichts - es wird mitgesungen, was das Zeug hält!
Denn schließlich bekommen doch alle am Ende fürs tolle Singen kleine
Überrauschungen!"

 
Bad Sassendorf ,  29.11.2008 "Weihnachtsdorf"

Unser Chor am 20. November im Bad Sassendorfer Weihnachtsdorf. Das Wetter – knackigkalt, der Glühwein – heiß und die Stimmung um uns herum – einfach nur super! Wir sangen lustige und melancholische Winterlieder – auf Russisch und auf Deutsch. Und unsere kleinen Sängerinnen ernteten mit ihrem Hit „In der Weihnachtsbäckerei“ reichlich Applaus!

 


 
Hamburg,  01.11.08 "Ida Bender"

Als Antwortvisite zu Ida Bender reiste unser Chor nach Hamburg am 1. November 2008.
Dort empfing uns der hiesige Verein „KeDR“ (Kulturerbe der Deutschen aus Russland), wo Ida, Rudolf und Juri Bender im Bereich der
Literatur erfolgreich wirken.

 
Soest, 19.08.2008 "Herbstfest"

Am 19. Oktober 2008 veranstalteten wir im
Gemeindehaus der Johanneskirche ein buntes
Herbstfest. Es wurde ein bisschen dem
Sommer nachgetrauert – aber auch festgestellt,
dass der Herbst mit seiner bunten Laubpracht
auch gute Laune verbreiten kann. Mal
nachdenklich, mal richtig lustig klangen dann die
Herbstlieder und –gedichte…

 
Soest , 20.09.2008  "Kasernenfest in der Adam Kaserne "


Das Wetter strahlte, die Besucher rissen nicht ab
- es war ein Erfolg für alle Mieter der Adam-Kaserne,
die dieses Fest mit vereinten Kräften organisierten!
Unser Chor beteiligte sich auch an dem Bühnenprogramm.


 

 


 
Soest, 14.09.2008 "Tag der Heimat"


Zu einer Tradition ist auch der
 „Tag der Heimat“
des Bundes der Vertriebenen geworden:
Auch die Deutschen aus Russland dürfen sich
an dem Tag an ihre einstige Heimat erinnern, die sie im Zuge der Deportation durch die Sowjetmacht 1941 verloren…

 


 
Bad-Sassendorf,  31.08.2008  "Chorfestival"

Auf dem 1.Chorfestival in Bad Sassendorf zeigte unser Chor sein Können – wie auch viele andere aus der Gegend Bad Sassendorf und Soest.
Beim Lied „Schäfer“
kamen so manche Lacher hoch:
Lustig ist die Schäferei!!!

 
Soest,  09.08.2008  "AWO-Sommerfest"

Das alljährliche Sommerfest der AWO
in der Britischen Siedlung

Unser Chor war wieder eingeladen, das Fest der AWO mit ein paar Liedern zu unterstützen. Beim herrlichen Wetter und buntem Programm genossen hunderte von Menschen diese schöne Tradition, jung und alt zu versammeln und gemeinsam zu feiern!

 

 


 
Soest,  03.08.2008 "Seminar im Museum"

Seminar in unserer Begegnungsstätte in der Adam-Kaserne zum Thema
„Wer sind wir?   Woher kommen wir?“

Unsere Museumsbeauftragte Maria Laufer berichtete den Seminarbesuchern über die Ursprünge der Deutschen aus Russland,
über ihren beschwerlichen Entwicklungsweg,
über das Aufblühen der Wolga-Deutsche-Republik und ihre Vernichtung durch Stalin
und Beria, über die gottlose Zeit in der
Arbeitsarmee und unter Kommandatur und
schließlich über die Rückkehr in die
„historische Heimat“.


 

hamburg, 06.07.2008 "Vortrag Hollmann"

Zu einer gemeinsamen Veranstaltung luden
Bund der Vertriebenen und unser Verein am
06.Juli 2008 ein. Dieses Mal besuchte uns Ida Bender, Tochter des berühmten russlanddeutschen Dichters Dominik Hollmann. Sie selbst schreibt auch Gedichte und Prosa und engagiert sich in Hamburg mit ihrem Sohn Rudolf und ihrem Enkel Juri dafür, dass die Kultur und Geschichte unserer Volksgruppe nicht vergessen wird. Sie erzählte über das Schicksal ihres Vaters, der auch als ein unermüdlicher Kämpfer für die Rechte der Deutschen in der Sowjetunion bekannt war.

 
Soest 01.06.2008 "Internationaler Gottesdienst zum Bördetag in Soest, Petrikirche"


Zum ersten Mal traten Russlanddeutsche (also unser Chor)
beim traditionellen Gottesdienst zum Bördetag auf.
Pastor Röger sprach von Gemeinsamkeiten
aller Menschen, die in Soest leben.
Viele Nationalitäten fanden sich bei diesem Internationalen Gottesdienst in der Petrikirche ein

 


 
Wickede, 03.05.2008  "Volkloreabend im Bürgerhaus"


Wiederholt wurde unser Chor
nach Wickede „bestellt":
Diesmal zum Volkloreabend, wo wir neben
anderen Tanz- und Gesangsgruppen
sehr viel Spaß hatten!

 

 
Werl,  24.02.2008  "Heimatfest in der Norbertschule"


Zum zweiten Mal führten wir unser
 „Heimatfest" auf, diesmal in Werl.
Zu der Veranstaltung hat auch der amtierende
Bürgermeister Michael Grossmann gefunden:
Er lobte das Engagement der Deutschen aus
Russland zu ihrer eigenen Integration und
wünschte sich viel mehr von unseren Auftritten!

 

 
Soest, 15.02.2008   "Drei-Chöre-Konzert  im AWO-Bewohnerzentrum"


Bei fast zweistündigem Programm
der drei Chöre:
„Raduga" aus Bielefeld,
„Kolokoljtschik" aus Lippstadt und
unseres „KulturA-Z" aus Soest
kamen die Zuschauer auf ihre Kosten.
Diese Veranstaltung wurde gemeinsam von
Diakonie und AWO organisiert.

 

 
Soest, 09.12.2007  "Theaterstück „Nussknacker"


Wenn es um ein Zauberland geht, wo die gute Fee von dreisten Mäusen gestört wird, da muss ein Held her!

Bei der zweiten Aufführung des
„Nussknackers" in der Musikschule Soest
platzte der Zuschauersaal aus allen Nähten…
Nach dem Theaterstück fanden sich die Gegner auf einmal auf einem Foto wieder!

 

 


 
Bad Sassendorf, 14.11.2007  "Russischer Nachmittag beim Seniorentreff der ev. Kirche"


Auf Einladung von Frau Joester kam
unser Chor nach Bad Sassendorf
zu einer der regelmäßigen Seniorensitzungen.
Das Thema war  „Russische Küche und Volklore", zu den traditionellen „Pelmenis"
(gefüllte Teigtäschchen) gab es reichlich russische Lieder!

 


 
Soest, 17.06.2007 "Russischer Romanzenabend"

Am 17. Juni 2007 präsentierte
unsere Gruppe zum ersten Mal
den „Russischen Romanzenabend
“.
Es ist ein poetisch und musikalisch ausgestalteter Vortrag in deutscher Sprache
- zur Entstehung und Entwicklung russischer
Romanze, die ihre Blüte im 18. und 19. Jahrhundert erreichte. Lieder werden dabei in Originalsprache gesungen.
Dieses kleine Theaterstück wurden von uns schon einige Male aufgeführt – und wir spielen es auch weiter!
   
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